Tipps für mehr Ordnung im Kinderzimmer

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Wer kennt’s? Chaos im Kinderzimmer

Ich durfte gemeinsam mit Gesundheitstrends.com ein Video drehen, in dem ich die wichtigsten Tipps für mehr Ordnung im Kinderzimmer zusammenfasse. Dieses Video könnt ihr hier ansehen: 


Das coole T-Shirt vom Bild ist übrigens Teil der Kollektion vom Bad Moms Club. Es beschreibt perfekt, wie das Leben mit Kindern meistens ist – chaotisch. 

Das Motto vom Bad Moms Club lautet: „Du musst keine Supermutti sein, um eine super Mutti zu sein“. Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Auf der Website (www.badmomsclub.de) findet ihr ganz tolle Statement-Shirts und Pullover, die aus Bio-Baumwolle und unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Schaut doch mal vorbei und setzt mit den Shirts ein Statement gegen Momshaming.


Ich gebe euch in diesem Blogpost einige Tipps wie das Leben mit Kindern weniger chaotisch ablaufen kann und beantworte vor allem eine der wichtigsten Fragen: „Wie bringe ich Kinder dazu beim Aufräumen mit zu helfen?“

Hier lautet die oberste Devise:

Aussortieren

Wie bei allen Ordnungsprojekten beginnen wir mit dem Aussortieren. Zum Aussortieren einfach alles auf einen Haufen werfen. Zuerst die offensichtlich kaputten Sachen aussortieren, danach jene, mit denen die Kinder nicht mehr spielen, weil sie zu groß dafür geworden sind. Dafür finden sich immer dankbare Abnehmer (Kindergärten, Freunde mit kleinen Kindern,…)

Je weniger Zeug ihr habt, umso einfacher fällt es den Kindern auf zu räumen. Wenn ihr ganz viel habt und euch nicht endgültig davon trennen wollt – packt ein paar Spielsachen, mit denen die Kinder derzeit nicht so viel spielen, in Boxen und räumt sie eine Weile weg. Wenn ihr die Boxen dann nach ein paar Wochen wieder raus räumt, wird das Spielzeug für die Kinder wieder viel interessanter sein. ⁠

Kategorisieren und beschriften

Ordne das Spielzeug nach Kategorien und gib nur jeweils eine Kategorie in eine Box. Denn auch beim Spielzeug gilt: alles muss seinen fixen Platz haben. UND: die Kinder müssen wissen, wohin es gehört. Am besten beschriftet ihr alle Boxen/Schubladen – für Kinder, die noch nicht lesen können idealerweise sogar mit Bildern.⁠

Beschriftete Boxen helfen den Kindern beim richtigen Einordnen

Bessere Erreichbarkeit für Kinder

Alles muss in Kinderhöhe aufbewahrt werden. Nur so können sie selbständig darauf zugreifen und vor allem auch selbständig wegräumen.

Spiele als auch Bücher werden am besten senkrecht nebeneinander gestapelt anstatt übereinander. So verhindert man, dass der ganze Stapel umfällt, wenn etwas heraus genommen wird. 

Kuscheltiere

Kuscheltiere können in einem Schuhorganizer aufbewahrt werden

Die meisten Kinder haben viel zu viele Kuscheltiere, hängen aber an jedem einzelnen und wollen sich von keinem trennen. Aber wohin mit der Masse an Teddybären und Co.? Dafür gibt es einige Möglichkeiten (Bilder dazu findest du auf meinem Instagram Account unter dem Highlight ‚Storage‘)

Man kann sie in Sitzsäcken aufbewahren. Man kann auch eine große Hängematte aufhängen und die liebsten Kuscheltiere rein setzen. Ein Schuh- oder Schalorganizer eignet sich auch hervorragend zur Aufbewahrung der schönsten Stücke.

Wenn ihr die Kuscheltiere im Wohnzimmer aufbewahren müsst, dann empfehle ich diese in die Kissenhüllen auf der Couch zu geben. So liegen sie nicht überall herum. 

Kuscheltiere versteckt in einem Kissenbezug

Lego Organisation

Zur Lego Organisation gibt es bereits einen eigenen Blogpost vom 13. Juni 2019. Schau doch mal rein.

Diesen möchte ich allerdings noch um den Tipp mit dem Spieleteppich ergänzen. 

Dieser ist super praktisch sowohl zur Aufbewahrung als auch zum darauf Spielen. Einfach alles auf den Teppich leeren, spielen und abschließend einfach alles wieder zurück in die vorgesehene Box leeren.

Bastelwagen

Überall Bastelzeug, aber trotzdem die Schere nicht griffbereit?

Gib alles, was fürs Malen oder Basteln benötigt wird in einen großen Korb oder noch besser in einen Rollwagen. 

Dieser kann dann von Raum zu Raum gerollt werden. Erster Vorteil, für all jene mit kleineren Kindern: man kann den Rollwagen in einen Raum rollen, zu dem die Kleinen keinen/erschwerten Zugang haben. So verhindert man ungewollte Kunstwerke auf Couch und Tapeten.

Für größere Kinder ergibt sich der Vorteil, dass man mit Hilfe des Rollwagens ganz schnell die Örtlichkeit wechseln kann – so kann einmal am eigenen Kinderzimmerschreibtisch aber auch manchmal am Esstisch gebastelt und gemalt werden.

Routinen einführen

Ganz wichtig für Kinder sind Routinen: Führt zB die Routine ein vor jedem Essen schnell aufzuräumen – so kommt gar nicht erst zu viel zusammen. ⁠

Wenn die Kinder dennoch nicht aufräumen wollen, hier ein kleiner Trick: Dreht ihr Lieblingslied auf und sagt ihnen, sie sollen bis zum Ende des Lieds alles aufgeräumt haben. Funktioniert bei uns fast immer.⁠

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Ich hoffe, euch helfen diese Tipps für mehr Ordnung im Kinderzimmer und ihr seid dem scheinbar Unmöglichen – dem ‚aufgeräumten Leben mit Kindern‘ – ein Stückchen näher gekommen.

(In freundlicher Zusammenarbeit mit gesundheitstrends.com und badmomsclub.de)